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Dominikanischer Kaffee


Fruchtige Nuancen und ein leicht schokoladig, milder Abgang. Das ist Ocoa Kaffee. Er wächst in einer Höhenlage von mehr als 1200m in den Bergen der Provinz San José de Ocoa, die in der Dominikanischen Republik beheimatet sind. Dem heißen wie auch feuchten Klima ist es zu verdanken, dass die Kaffeepflanzen in der Dominikanischen Republik ideal gedeihen können. Jahrzehnte an ökologischer Anbautradition machen den Ocoa Kaffee zu etwas ganz Besonderem. Geschützt, inzwischen von Mangobäumen und Bananenstauden, entwickelt der Ocoa Kaffee einen außergewöhnlichen Geschmack.

Röstgrad 6 von 10
60% Complete
Fülle 4 von 5
80% Complete
Säure 2 von 5
40% Complete
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Zubereitung

Empfohlene Zubereitung des Ocoa Kaffee

French Press

Filter Kaffee

Kaffeevollautomat


Kaffee Finca


Die Finca der Familie Soto liegt in den Bergen von San José de Ocoa. Heimat des Ocoa Kaffee. Voller Stolz und in Gedenken an seinen verstorbenen Großvater nennt Sie der Plantagenbetreiber Don Juan. Sein Großvater, so erzählt er uns, hat Ihm vieles an Können mitgegeben. Inmitten von Palmen und anderen Bäumen wird hier mit Bedacht das schwarze Gold angebaut.

Die Kaffeekirschen werden bei der Ernte von Hand verlesen und gepflückt. Anschließend bringen Familie und Erntehelfer die Kaffeekirschen, in Säcken verstaut und auf Pferden verzurrt, zum Haupthaus zur Weiterverarbeitung. Hier werden die Kaffeekirschen noch einmal nach Größe und Form sortiert. Anschließend wird das Fruchtfleisch mit der nassen Aufbereitung von den Kaffeebohnen getrennt.


Anbaugebiet

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war die Dominikanische Republik eine der ersten Kolonien, die Kaffeesamen für den Anbau aus Martinique erhalten hatte. Mittlerweile zählt der Dominikanische Hochland Kaffee zu den besten der Welt. Speziell unter Kennern ist der äußerst schwer zu beschaffende Ocoa Kaffee aus den Bergen der Provinz San José de Ocoa äußerst beliebt.