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Einklang mit der Natur


In den Bergen von San José de Ocoa wird auf Nachhaltigkeit viel wert gelegt. Die Kaffeepflanzen wachsen an den Hängen, inzwischen Bananenstauden und anderen Bäumen. Geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung, können die Kaffeekirschen optimal heranreifen, bis sie geerntet werden können. Gepflückt wird von Hand, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten.


Natürliche Resistenz


Um auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gänzlich verzichten zu können, wird auf vegetative Vielfalt gesetzt. Die Gruppe der Arabica-Kaffeepflanzen zählt zahlreiche Sorten. Während die Caturra-Pflanze häufig von einem Pilz befallen wird, dieser rein äußerlich wie Rost wirkt und die Pflanze im Regelfall kaputt macht, ist die Catimor-Kaffeepflanze von Natur aus resistent gegen den Pilz. Die Catimor ist eine gezüchtete Kreuzung aus der Timor- (resistent gegen den Rost), wie auch der Caturra-Kaffeepflanze. Durch den Anbau beider Arten können Ernteausfälle der Caturra kompensiert werden.

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